Lesungstermine

Meine Lesungen:

 

 

Lesungen  2012
 

23.4.2012 Buchhandlung Sprockhövel

8.6.2012  Wortcafé ;Mayersche Buchhandlung, Bochum

11.7.2012 Rotary Club Herdecke

1.9.2012  Bochumer Bücherbörse

27.9.2012 Modela Hattingen

25.10.2012 Küsterladen Hattingen

31.10.2012 Hirsch-Apotheke Wetter-Wengern

7.11.2012 Der Buchladen, Sprockhövel

12.12.2012 Inner Wheel Dortmund

November Haus Witten
 

Lesungen 2013

7.1.2013, Landfrauen Wetter-Gevelsberg
1.2.2013-  Lichtburg. Wetter, Benefizveranstaltung zugunsten der Lesekompetenz von Wetteraner Schülern

20.2.2013, Casino-Gesellschaft, Witten
21.2.2013,  Café Cheese, Bochum

25.3.2013, Café Stilbruch , Gladbeck

26.4.2013,  Rigeikenhof, Witten

27.5.2013 Haus Buschey, Witten
8.6.2013, „Am Pütt“, Herbede,

4.7.2013, Maschinchen Buntes, Witten

5.8.2013 Lions Club Witten
22.8.2013, Lions Club Hagen-Westfalen

22.9..2013, Kulturhof Emst, 58093 Hagen,

12.10.2013, Alte Drogerie, Hattingen

1.11.2013, Mülheimer Lesebühne
6.11.2013, Kornspeicher, Herdecke,

15.11.2013, Osterfeldschule, Wengern
16.11.2013, Im Pütt. Bochum
20.11.2013,, Lions Club Ennepe-Ruhr Andacia,

25.11.2013, Stadtbücherei Schwelm

November, Haus Witten

26.11.2013, Buchladen Sprockhövel

15.12.2013, Lions Club Hattingen


Lesungen 2014

30.1.2014, Maschinchen Buntes

12.2.2014, Seniorenvertretung Witten

16.3.2014, Ruhrbühne, Witten

20.3.2014, Küsterladen, Hattingen,

26.3.2014, Lions-Club Hagen Asteria
3.4.2014, Café Cheese

14.4.2014, Lions Club Witten-Mark,

9.5.2014, Stadtbücherei Wetter
17.5.2014, Bleichsteinterrassen, Herdecke

23.5.2014, Feierabendhaus Diakonie, Witten,

20.5.2014, Lions Club Herdecke

26.6.2014, Seniorenheim Egge, Witten
8.9.2014, Seniorenclub Witten-Annen,

9.9.2014, AWO Dortmund mit Conny

 25.9.2014, Lions Club Rote Erde, Witten

16.10.2014, Casino-Ges. Dortmund

 30.10.2014, Eugen-Krautscheid-Haus, Dortmund

7.11.2014,  Haus Buschey, Witten
14.11.2014, Kulturcafé Bürgerhaus, Gevelsberg,

24.11.2014, Martin-Luther-Haus, Dortmund

27.11.2014, Lions Club Hagen-Harkort

November, Haus Witten

 

Lesungen 2015

28.1.2015, Lions Club Alegra, Bochum

3.2.2015, Lions Club  Hagen Arcadeon,

12.3.2015, Casino-Gesellschaft Dortmund

23.3.2015, Haus Buschey, Witten,

27.3.2015, Rigeikenhof, Witten

16.4.2015, Seniorenclubs, Wengern,

18.5.2015, Haus Buschey, Witten,

19.5.2015, Josephs-Haus, Herbede,

20.5.2015, Friedenskirche, Witten

22.10.2015, Maschinchen Buntes, Witten

27.10.2015, St. Josephs, Witten Annen

2.11.2015, Lions Club Bochum-Hellweg,

9.11.2015, Rigeikenhof, Witten,

23.11.2015, Feierabendhaus, Witten, 02302 1751786

25.11.2015, Altes Stadtbad, Hagen

November, Haus Witten,

 

Lesungen 2016
14.4.2016, Haus Buschey, Witten,

15.4.2016, Rigeikenhof, Witten,

10.5.2016, Lutherhaus, Witten,

17.5.2016, Haus Herbede,

1.6.2016, Stadtteilbücherei Bochum Linden,

11.10.2106, Heimat- und Geschichtsverein, Witten,

31.10.2016, AWO Egge, Witten,

21.10.2016, Boekerstiftung, Witten,

7.11.2016, Seniorenclub Annen,

November, Haus Witten,

Lesungen 2017

3.4.2017, Kirchengemeinde Wengern,

28.4.2017, Haus Breddegarten, Witten,

24.6.2017, Haus Oveney Witten, Juckel Henke,

6. Juli 2017, Lesecafé Stadtbücherei Witten,

9.11.2017, Haus Buschey, Witten,

14.11.2017, St. Josephs, Herbede,

November, Haus Witten,

 

Lesungen 2018

12.4.2018, Haus Buschey, Witten

17.7.2018, Lutherhaus, Witten,

20.8.2018, Rigeikenhof, Witten,

30.10.2018, Seniorenzentrum, Witten

3.11.2018, Haus Witten,

5.11.2018, St. Josephs; Herbede,

19.11.2019, Seniorenclub Annen, Witten,

20.11.2019, Boekerstiftung, Witten,

 

 

Lesungen 2019

06.06.2019, Bücherstube Draht, Wetter

 

 

Westfalenpost 3.6.2019:

 

                                      

 

Was steckt hinter der Maske? „Im Bann von Moral" hat Brigitte Griehl ihre Miniaturgeschichten überschrieben. Das Buch ist das mittlerweile dritte der Autorin aus Wengern Foto: Klaus Görzel

 

 

 

WENGERN.   Miniaturgeschichten: Brigitte Griehl aus Wengern hat 15 Schnappschüsse aus dem Leben zu einem Büchlein über Moral zusammengefügt.

Fünfzehn Geschichten auf gerade mal 133 Seiten – da muss man als Erzählerin schnell drin sein im Geschehen. „Schnappschüsse aus dem Leben“ nennt Brigitte Griehl ihre Miniaturgeschichten. Zwei Romane hat die Wengeranerin bereits vorgelegt. Jetzt ist sie auf die Kurzform gekommen – „damit das Kopfkino der Menschen angeregt wird“, sagt sie und ist voller Neugierde auf die Reaktionen, die ihre Geschichten auslösen werden.

Die Schnappschüsse aus dem Leben sind nicht zufällig gemacht. „Im Bann von Moral“ hat die Wengeranerin ihre Geschichten überschrieben. Und so darf der Leser ein bisschen rätseln, wen dieser Bann getroffen hat. Sind es die Menschen in den Miniaturen, die sich über Moral oder Unmoral ihres Handels Gedanken machen? Oder ist es die Autorin, die mit ihren Momentaufnahmen „die verborgenen Gesichter der Moral enttarnen“ will? So jedenfalls steht es auf dem Buchrücken, und die Vorderseite beherrscht das Bildnis einer Maske tragenden Figur.

Und Maskenträger im übertragenen Sinne gibt es eine ganze Menge in ihren Geschichten. Gleich in der ersten steckt die Hauptfigur voller krimineller Energie. Nach Bangkok ist sie geflohen, eine Stadt für Fälschungen aller Art – die der eigenen Identität inbegriffen. Dann taucht plötzlich ein Staatsanwalt aus Deutschland auf, der am Ende auch nicht ist, was er vorgibt zu sein.

Oder da ist der gute Freund von damals, der jetzt Seelentröster sein soll – und doch selbst der Liebhaber der Frau ist, die die Hauptfigur nicht verlieren will. Noch ist das mehr eine Ahnung, aber sie ist stark, so stark wie ihr Parfüm, das der Ehemann in den Räumen des Freundes wahr nimmt. Eine Maske aufgesetzt hat sich in der nächsten Geschichte auch eine Frau, die sich für ihre Diplom-Arbeit eines Ghostwriters bedient hat. Die Angst vor Entdeckung sitzt ihr im Nacken. Ansonsten kann sie ganz gut leben mit ihrem Lebensbetrug.

Am deutlichsten spürt man das Fehlen jeglicher Moral in der kurzen Erzählung eines Freitods. Eine Frau beobachtet ihn ziemlich ungerührt – und weil sie eine Autorin ist, löst der Sprung von der Klippe ihre Monate währende Schreibblockade. „Jetzt entwickelt sich in ihrem Kopf eine Geschichte. Das leere Blatt füllt sich. Satz für Satz.“

In der Gegenwartsform sind alle Geschichten von Brigitte Griehl geschrieben. Umso unmittelbarer wirken sie. Viel Raum für die Psychologie der Figuren lässt das nicht. Den Lesern, auch kritischen, gegenüber zeigt sie sich offen: Im Nachwort findet sich die Email-Adresse der Autorin für „jegliche Hinweise, Verbesserungsvorschläge, Kritik und Zuspruch.“ Im Nachwort dankt sie auch dem Wittener Autorentreff, dem sie angehört. Hier hat sie gelernt, sich mit acht bis zehn Minuten Vorlesezeit beim Austausch der literarischen Ideen zu begnügen – und gleich Geschichten geschrieben, die gar nicht länger sind. Das hat noch einen anderen Vorteil: „Dies Buch ist für die schwächelnden Leser“, sagt Brigitte Griehl und macht die Lektüre kurz und schnell.

 

 

 

 

Der Spiegel, ein Erbstück von Birgits verstorbener Mutter, fällt eines Nachts
von der Wand – ein vergilbtes Foto von einem kleinen fremden Jungen hinter den
Scherben – ein unbekannter Name "Pedro Enrique" aus Lanzarote im
Kochbuch der Mutter.

Ganz besessen von der Frage, was ihre Mutter verbergen wollte, fliegt Birgit
nach Lanzarote. Während sie vor Ort den Spuren ihrer Mutter folgt, dringt
jemand in ihr Hotelzimmer ein und entwendet das Foto. Hat sie einen Feind, der
verhindern will, dass sie dem Geheimnis ihrer Mutter auf den Grund kommt? Noch
kann sie nicht ahnen, dass ihre Nachforschungen sie völlig aus dem seelischen
Gleichgewicht bringen und inmitten von Gier und Korruption führen werden ...

LESUNG IM CAFE STILBRUCH, GLADBECK, 25. 3. 2013

 

 

Übergabe der Lesekoffer an der Städtischen katholischen

St. Rafael-Grundschule in Wetter,  6. 5. 2013

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Kisten voller Bücher brachten Martina und Theresa Norpoth für die Kinder der Städtischen katholischen St. Rafael-Grundschule in Wetter.

 

 

Wetter (mas) Eine doppelte Überraschung gab es am vergangenen Montag in der Städtischen katholischen St. Rafael-Grundschule in Wetter. Martina Norpoth und ihre Tochter Theresa brachten nämlich mehrere Kisten voller Bücher mit. Jede Klasse erhielt eine solche Kiste mit etwa 30 Büchern zum Schmökern, zum Lachen und zum Gruseln. Der Inhalt der Bücherkisten ist auf das jeweilige Lesealter abgestellt, wie M. Norpoth erläuterte. Die Bücher bleiben eine Woche in der jeweiligen Klasse. Die Schülerinnen und Schüler haben währenddessen die Möglichkeit, in der täglichen Lesezeit die Bücher zu lesen, das Gelesene ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vorzustellen und in Leserollen festzuhalten. Stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler der Schule nahmen die Mitglieder des  Schülerrats die Kisten in Empfang. Nach Ablauf der Woche nimmt sie M. Norpoth wieder zurück, um sie einer anderen Schule zur Verfügung zu stellen.

Die Lesekofferbücher und die eigenen Leseerfahrungen der Kinder sollen Grundlage sein für Wünsche zur Ergänzung und Erweiterung der Schülerbücherei, in der alle Kinder wöchentlich Bücher ausleihen können.

Zur großen Freude von Rektorin Julia Vincent wird eine Ergänzung sogar sofort möglich sein, denn die zweite Überraschung war der dritte Gast. Brigitte Griehl vom Lions-Club in Wetter überreichte einen Scheck in Höhe von 300 EURO zur Ergänzung des Buchbestands. Er stammt aus dem Erlös von insgesamt 2.100 EURO einer vom Lions-Club Wetter Anfang des Jahres organisierten Benefizveranstaltung zur Leseförderung in allen Grundschulen von Wetter, auf der B. Griehl aus ihrem Lanzerotekrimi „Das Kind hinter dem Spiegel“ gelesen hatte. Dieser Betrag war von der Firma ABUS (August Bremicker Söhne KG Wetter) um 1.000 EURO aufgestockt worden. Auch diese 1.000 Euro wurden auf sämtliche Grundschulen in Wetter aufgeteilt. Auf die St. Rafael-Grundschule entfallen dabei 142,85 EURO, so dass ihr insgesamt 442,85 EURO für die Bücherbeschaffung zur Verfügung stehen. Wie J. Vincent berichtete, würden ihre Schüler aufgrund der besonderen Leseförderung an der Schule bei Lesewettbewerben immer sehr gut abschneiden.

 

Kisten voller Bücher brachten Martina und Theresa Norpoth für die Kinder der Städtischen katholischen St. Rafael-Grundschule in Wette

Wetter (mas) Eine doppelte Überraschung gab es am vergangenen Montag in der Städtischen katholischen St. Rafael-Grundschule in Wetter. Martina Norpoth und ihre Tochter Theresa brachten nämlich mehrere Kisten voller Bücher mit. Jede Klasse erhielt eine solche Kiste mit etwa 30 Büchern zum Schmökern, zum Lachen und zum Gruseln. Der Inhalt der Bücherkisten ist auf das jeweilige Lesealter abgestellt, wie M. Norpoth erläuterte. Die Bücher bleiben eine Woche in der jeweiligen Klasse. Die Schülerinnen und Schüler haben währenddessen die Möglichkeit, in der täglichen Lesezeit die Bücher zu lesen, das Gelesene ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vorzustellen und in Leserollen festzuhalten. Stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler der Schule nahmen die Mitglieder des  Schülerrats die Kisten in Empfang. Nach Ablauf der Woche nimmt sie M. Norpoth wieder zurück, um sie einer anderen Schule zur Verfügung zu stellen.

Die Lesekofferbücher und die eigenen Leseerfahrungen der Kinder sollen Grundlage sein für Wünsche zur Ergänzung und Erweiterung der Schülerbücherei, in der alle Kinder wöchentlich Bücher ausleihen können.

Zur großen Freude von Rektorin Julia Vincent wird eine Ergänzung sogar sofort möglich sein, denn die zweite Überraschung war der dritte Gast. Brigitte Griehl vom Lions-Club in Wetter überreichte einen Scheck in Höhe von 300 EURO zur Ergänzung des Buchbestands. Er stammt aus dem Erlös von insgesamt 2.100 EURO einer vom Lions-Club Wetter Anfang des Jahres organisierten Benefizveranstaltung zur Leseförderung in allen Grundschulen von Wetter, auf der B. Griehl aus ihrem Lanzerotkrimi „Das Kind hinter dem Spiegel“ gelesen hatte. Dieser Betrag war von der Firma ABUS (August Bremicker Söhne KG Wetter) um 1.000 EURO aufgestockt worden. Auch diese 1.000 Euro wurden auf sämtliche Grundschulen in Wetter aufgeteilt. Auf die St. Rafael-Grundschule entfallen dabei 142,85 EURO, so dass ihr insgesamt 442,85 EURO für die Bücherbeschaffung zur Verfügung stehen. Wie J. Vincent berichtete, würden ihre Schüler aufgrund der besonderen Leseförderung an der Schule bei Lesewettbewerben immer sehr gut abschneiden.

 

Foto und Text: Margrit Sollbach-Papeler (Wetter, 6. 5. 2013)

 

 

Lesung "Kleinkunst im Pütt",  58456 Witten-Herbede,

8. Juni 2013

 

 

 

 

                                                           Aus: Der Herbeder Mai 2013

                                                        Aus: Ruhrnachrichten 4. 6. 2013

 

 

 

"Maschinchen Buntes"

Ardeystraße 62

Witten

Donnerstag, 4. Juli 2013

Beginn : 20 Uhr

Eintritt frei

Spenden werden erbeten

 

LESUNG IN DER "ALTEN DROGERIE" IN BOCHUM

LESUNG IN DER LESEBÜHNE MÜLHEIM 

AM 2. 11. 2013

Sanfter Krimi von der Insel der Vulkane
Westfalenpost, 04.11.2013, Herdecke

Herdecke. Aus ihrem Lanzarote-Krimi „Das Kind hinter dem Spiegel“ liest Brigitte Griehl am

Mittwoch, 6. 11. 2013,

im Café Kornspeicher an der Herdecker Hauptstraße 1. Beginn der Lesung ist 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Die Verfasserin schickt in ihrem zweiten Roman die Hauptperson Birgit nach Lanzarote, wo sie dem Geheimnis ihrer verstorbenen Mutter auf den Grund kommen will. Jedoch ahnt sie nicht, dass ihre Nachforschungen sie völlig aus dem seelischen Gleichgewicht und inmitten von Gier und Korruption führen werden.

Schwarze Erde, krustiger Boden. Auf Lanzarote ist der vulkanische Ursprung der Insel immer gegenwärtig. „Lanzarote bietet sich an, zu den eigenen Ursprüngen zurück zu finden“, sagt Brigitte Griehl.

 

Mitglied im Wittener Autorentreff.

Die Autorin wurde 1947 in Bochum geboren, studierte Germanistik, Geographie, Erziehungswissenschaften und Psychologie. Nachdem sie 25 Jahre unterrichtete, widmete sie sich ihrem Hobby, dem Schreiben, und ist seit 2001 aktives Mitglied des „Wittener Autorentreffs“.

„Geh’ mit mir“ hieß ihr erster Roman. Über sechs Jahre ist es her, dass er erschienen ist. Erzählt wurde die Geschichte einer schwierigen Mutter-Kind-Beziehung. Die Mutter ist mittlerweile tot, Tochter Birgit als Erzählerin ist geblieben. „Mein zweites Buch ist ein Fortsetzungsroman“, sagt Brigitte Griehl, „aber man kann ihn ohne Kenntnis des ersten verstehen“. Notfalls helfen kleine Rückblicke zum besseren Verständnis.

Wie es zu der Fortsetzung gekommen ist? Die Romanfigur Birgit „zupfte immer wieder an meinem Rockzipfel.“ Sie hätte noch etwas zu erzählen. Von einem Geheimnis, das ihre Mutter lange gehütet habe. Ein Kinderbild, das hinter einem zerbrochenen Spiegel steckte, war die erste Spur zu der verborgenen Geschichte. Sie führt nach Lanzarote, der Insel, die Brigitte Griehl immer wieder gerne besucht hat.
 

Netzwerk aus Gier und Korruption

„Man schreibt über Orte, die man kennt“, sagt die Autorin. Sie selbst heißt mit Vornamen Brigitte. Die Erzählerin trägt den Namen Birgit. Eine zufällige Ähnlichkeit? Nein und Ja: Die Wahl des Namens sei kein Hinweis auf Ähnlichkeiten der Handlung zu ihrer eigenen Lebensgeschichte. „Und doch spricht der Name Bände: Er zeigt, wie sehr ich mich dem Geschehen und der Figur verbunden gefühlt habe“. Auch wenn die Geschichte erfunden ist.

Um ein Geheimnis der Mutter geht es in dem Roman, aber auch „um ein Netzwerk aus Gier und Korruption“ - der Schattenseite der schönen Insel. Ein Krimi eigentlich. Weil aber niemand umgebracht wird und auch kein Blut fließt, spricht Brigitte Griehl lieber noch von einem „Soft-Krimi“

 

                                                                                                                         Margrit Sollbach-Papeler

LESUNG IM GASTHAUS "IM PÜTT" WITTEN-HERBEDE

 

Die 50er und 60er Jahre

im Ruhrgebiet

-Klümmchenbude,  Zechenkolonie und Zinkbadewanne-

 

Brigitte Griehl liest aus ihrem Roman „Geh mit mir“
Cornelia Brommer singt und spielt Gitarre

Samstag, 16.11.2013, 20 Uhr

„Kleinkunstreihe im Pütt“

WIT-Herbede, Kirchstr. 18

Eintritt frei, Spenden werden erbeten

Eine musikalische Lesung zurück in die

 

 

Vergangenheit!!!

 

 

12. Februar 2014, 16:00 Uhr

 

 

im Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde im Oberdorf Witten
 

 

 Brigitte Griehl wurde 1947 in Bochum geboren und studierte Germanistik, Geographie, Erziehungswissenschaften und Psychologie. Nachdem sie 25 Jahre lang unterrichtete, widmete sie sich schließlich ihrem Hobby, dem Schreiben und ist seit dreizehn Jahren aktives Mitglied des „Wittener Autorentreffs“. Ihr Debütroman „Geh mit mir“, der 2006 im Berliner Lithaus-Verlag erschien, ist eine Reise zurück in die Vergangenheit – eine Reise zurück zur Klümmchenbude, Zechenkolonie und Zinkbadewanne. Dabei durchlebt ihre Protagonistin Birgit noch einmal die Beziehung zu ihrer Mutter.


Sie reflektiert dabei noch einmal die Stim-mungsschwankungen und psychischen Ein-schüchterungen ihrer Mutter, die sich vom Liebesentzug bis zur Androhung des Suizids äußerten. Durch die daraus entstehenden seeli-schen Belastungen verlor Birgitt immer mehr den Halt, bis sie das Gefühl hatte, dass ihr der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Doch schließlich konnte sie sich in einem lang-wierigen Prozess mit Hilfe eines Freundes stabilisieren und eine neue Basis zu ihrer Mutter schaffen. Ihr gelang es sogar, eine Beziehung zu ihrem späteren Ehemann aufzubauen und damit eine Perspektive für ihr Leben zu ent-wickeln. Erst nachdem sie eine überraschende Entdeckung gemacht hatte, fand sie eine Erklärung für das Verhalten ihrer Mutter. Wer den
 Eindruck bekommen sollte, der Roman von Brigitte Griehl sei völlig problembeladen, der irrt gewaltig. Denn trotz des ernsten Themas kann man dabei auch schmunzeln. In bildhafter Sprache und dichter Atmosphäre zieht die Autorin ihre Leser so in ihren Bann, dass diese sich mit Birgit identifizieren und meinen, nicht als Betrachter über dem Geschehen zu stehen, sondern es mit allen Sinnen mitzuerleben. Und all dies ist eingebettet im Ruhrge-biets-Milieu der turbulenten 50er und 60er Jahre. Am 12. Februar 2014 wird Brigitte Griehl um 16:00 Uhr im Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde im Oberdorf eine Lesung aus ihrem Roman „Geh mit mir“ geben und die Besucher fesseln. Musikalisch wird sie begleitet von Cornelia Brommer, die mit ihrer Stimme und Gitarre Vokalisen und Lieder entstehen lässt, die einen jeden
Im Rahmen einer Veranstaltung des Netzwerkes „Wittener Senioren Leben“, kurz WiSeL genannt,  Besucher zurück versetzt in die Zeit des des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswachstums. Man darf sicher sein, dass während dieser musikalischen Lesung Erinnerungen wach werden, die meist direkt nach den Wort- oder Liedbeiträgen aus den Köpfen heraus wollen und zu heiteren Gesprächen führen. ( André Sicks)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Zeitreise

Eingebettet ins Ruhrgebiets-Milieu der turbulenten 50er und

60er Jahre schickt die Autorin Brigitte Griehl ihre Protagonistin

Birgit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit, in der sie noch

einmal die Beziehung zu ihrer Mutter durchlebt.

In bildhafter Sprache und dichter Atmosphäre veranschaulicht

Brigitte Griehl die schmerzliche, aber auch ebenso schöne Mutter-

Tochter-Beziehung. Sie zieht ihre Leser so in ihren Bann,

dass sie sich mit Birgit identifizieren und meinen, nicht als Betrachter

über dem Geschehen zu stehen, sondern es mit allen

Sinnen mitzuerleben.

Musikalisch wird sie begleitet von Cornelia Brommer, die mit

ihrer Stimme und Gitarre Vokalisen und Lieder entstehen lässt,

die einen jeden Besucher zurückversetzt in die Zeit des Wiederaufbaus

und des Wirtschaftswachstums. Während des Programms

werden Erinnerungen im Publikum wach, die meist direkt

nach den Wort- oder Liedbeiträgen aus den Köpfen heraus

wollen und zu munteren Gesprächen führen.

 

 

 

 

 


                                                                                                         

STADT

GEVELSBERG

DER BÜRGERMEISTER

 

Rathausplatz 1

D-58285 Gevelsberg

Telefon: 02332 -662691

Fax: 02332 771-230

Frau Potarczyk

www.gevelsberg.de

 

Datum:

04.11.2014

 

„Das Kind hinter dem Spiegel“

Krimilesung mit der heimischen Autorin Brigitte Griehl 

 

Brigitte Griehl liest aus ihrem zweiten Roman - einem Lanzarote - Krimi

 

Der Spiegel, ein Erbstück von Birgits verstorbener Mutter, fällt eines Nachts von der Wand - ein vergilbtes Foto von einem kleinen fremden Jungen hinter den Scherben - ein unbekannter Name „Pedro Enrique“ aus Lanzarote im Kochbuch der Mutter. Ganz besessen von der Frage, was ihre Mutter verbergen wollte, fliegt Birgit nach Lanzarote. Während sie vor Ort den Spuren ihrer Mutter folgt, dringt jemand in ihr Hotelzimmer ein und entwendet das Foto. Hat sie einen Feind, der verhindern will, dass sie dem Geheimnis ihrer Mutter auf den Grund kommt? Noch kann sie nicht ahnen, dass ihre Nachforschungen sie völlig aus dem seelischen Gleichgewicht bringen und inmitten von  Gier und Korruption führen werden.

 

Die in Wetter-Wengern lebende heimische Autorin Brigitte Griehl wurde 1947 in Bochum geboren, studierte Germanistik, Geographie, Erziehungswissenschaften und Psychologie. Nachdem sie fünfundzwanzig Jahre unterrichtete, widmet sie sich nun ihrem Hobby, dem Schreiben, und ist seit 2001 aktives Mitglied des „Wittener Autorentreffs.“

 

In ihrem Lanzarote Krimi, vor Vulkankulissen, folgt die Autorin den Spuren eines großen Geheimnisses und würde Sie gerne mitnehmen auf diese abenteuerliche Reise…

 

Bürgerhaus Alte Johanneskirche, Uferstraße 3. Gevelsberg

Freitag, den 14.11.2014

Beginn: 17:00 Uhr

ab 16:00 Uhr bietet das Kultur-Café selbstgebackenen Kuchen!

Eintritt: frei

Infotelefon: 02332 662691

 

 (Mitteilungstext)

LESUNG IN GEVELSBERG, Alte Johanniskirche, 14.11.2014

Schwelm

Ein Krimi ohne Mord und Totschlag

18.11.2014 | 00:13 Uhr

Gevelsberg. Wenn etwas zu Ende ist, dann fängt etwas Neues an. Dieses Sprüchlein passt wunderbar auf die Wetteranerin Brigitte Griehl. Ganz 25 Jahre hat sie an Schulen unterrichtet. Und kaum war damit Schluss, widmete sie sich ihrer großen Leidenschaft: dem Schreiben.

Bereits der zweite Roman

Nun stellte sie im Bürgerhaus Alte Johanneskirche ihren zweiten Roman mit dem Titel „Das Kind hinter dem Spiegel“ vor, ein Fortsetzungsroman, der auf ihr Debütwerk „Geh mit ihr“ aufbaut. Den Gästen im Bürgerhaus las sie einige Passagen aus ihrem neuen Werk vor. „Das Buch kann auch ganz unabhängig von meinem ersten Roman gelesen werden“, sagte die Autorin.

Denn an wichtigen Stellen wirft die Autorin einen Blick zurück in die Vergangenheit. Zwischen der Handlung von „Geh mit mir“ und „Das Kind hinter dem Spiegel“ liegen Jahrzehnte. Auch stilistisch können sie unterschiedlicher nicht sein. Brigitte Griehl Erstlingswerk gibt eine Mutter-Tochter-Beziehung wieder und spielt in den 50er-Jahren mitten im Ruhrpott. Ihr neuer Roman verlegt die Handlung auf Lanzarote und ist ein waschechter Krimi. „Aber ohne Mord und Totschlag.“

Kurz zur Handlung ihres neuen Buchs: Der Spiegel, ein Erbstück von Birgits verstorbener Mutter, fällt eines Nachts von der Wand. Ein vergilbtes Foto von einem kleinen fremden Jungen hinter den Scherben kommt zum Vorschein. Ein unbekannter Name aus Lanzarote findet sich im Kochbuch der Mutter.

Ganz besessen von der Frage, was ihre Mutter verbergen wollte, fliegt Birgit auf die schöne Ferieninsel.Während sie vor Ort den Spuren ihrer Mutter folgt, dringt jemand in ihr Hotelzimmer ein und entwendet das Foto.

Freiheiten beim Schreiben

Hat sie einen Feind, der verhindern will, dass sie dem Geheimnis ihrer Mutter auf den Grund kommt? Noch kann sie nicht ahnen, dass ihre Nachforschungen sie völlig aus dem seelischen Gleichgewicht bringen und inmitten von Gier und Korruption führen werden.

 

Doch zurück dazu, wie Brigitte Griehl ans Schreiben kam. Denn sie ist vorbelastet. „Ich bin von Haus aus Deutschlehrerin“, sagte sie. Während sie noch unterrichtete, hatte sie zum Schreiben aber nicht den Kopf. „Da waren mir die Belange meiner Schüler wichtiger.“

Erst, als sie ihren frühzeitigen Ruhestand antrat, legte sich los. Nur um festzustellen, dass Deutschlehrer und Auto sehr wenig gemein haben. „Ich habe viel mehr Freiheiten, kann Wörter wiederholen, verrückte Satzkonstruktionen aufs Papier bringen, die ich in einer Klausur direkt anstreichen würde“, sagte sie lachend.

Ihr erster Roman sei übrigens noch sehr biografisch, wie es typisch für Erstlingswerke ist. „Man schreibt ein Buch auf dem Saatkorn der Wahrheit“, sagte sie. Und dann komme die Gießkanne voller Fantasie. „Mein erstes Buch hat noch mehrerer solcher Saatkörner. Mein jetziges Buch nur noch zwei oder drei.“

 

Bastian Haumann,Westfalenpost

 

 

Nachrichten aus Wetter und Herdecke
Musikalische Zeitreise für Senioren
13.04.2015 

Wengern. Auf einen fröhlichen und bunten Nachmittag können sich Senioren aus Wetter am kommenden Donnerstag, 16. April, von 15 bis 17 Uhr in der Elbschehalle Wengern freuen. Cornelia Brommer und Brigitte Griehl möchten die Gäste mit einer musikalischen Zeitreise begeistern. Brigitte Griehl liest aus ihrem Roman „Geh mit mir“. Darin schickt sie ihre Protagonistin Birgit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit, in der sie noch einmal die Beziehung zu ihrer Mutter durchlebt. In bildhafter Sprache und dichter Atmosphäre veranschaulicht Brigitte Griehl die schmerzliche, aber auch ebenso schöne Mutter-Tochter-Beziehung.
Stimme und Gitarre

Die Handlung ist eingebettet in das Ruhrgebiets-Milieu der turbulenten 1950er und 1960er Jahre. Cornelia Brommer fühlt sich in die Zeit des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswachstums ein – mit Stimme und Gitarre begleitet sie die Lesung. Veranstalter dieses fröhlichen Seniorennachmittags sind der katholische und der städtische Seniorenclub Wengern, die Senioren der AWO Wengern, der VdK-Ortsverein, die Frauenhilfe Wengern sowie das Seniorenbüro der Stadt Wetter. Der Eintritt ist frei.
 

 


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